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Numbers(e)motion ist die Arbeitsweise der Dortmunder Konzeptkunstphysikerin, cpf.. Ein selbstentwickeltes Computerprogramm, 3,3 Milliarden Primzahlen, Die Nachkommastellen von PI und e, Texte und Bilddaten, ein Synthesizer generieren animierte, grafische Musikabläufe. cpf. erweitert die Tradition der fraktalen Bilder in der Schnittstelle zwischen Physik und Kunst um den individuellen Input. Eventdaten wie Geburt, Tod, Ereignisse bestimmen den Prozess: aus Zahlen werden Farben, Formen, Töne!

Einmalig und einzigartig werden die Einzelprozesse kombiniert zu Partituren von Familie, Freundschaft, Geschichte, das Leben eben. cpf. bietet online-Performances und deren Ergebnisse, Filme, Musikstücke und Klangbilder, sowie Installationen an.

Kunst als Projektionsfläche des eigenen Ichs, entspannt vor dem Fernseher!

Interesse?

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